Update: 18.08.2016

Der Turm auf dem Klemmberg
Der Bismarckturm in Weißenfels/Saale

Der im Jahr 1907 eingeweihte Weißenfelser Bismarckturm steht im Klemmbergpark Weißenfels oberhalb des Weißenfelser Stadtkerns und ist einer von 15 (von ehemals 16) erhaltenen Bismarcktürmen in Sachsen-Anhalt. Das Bauwerk wurde in den Jahren 2007-2015 durch den Weißenfelser Bismarckturm-Verein e.V. aufwändig saniert.


Bauplanung

Im November 1901 nahm Gutsbesitzer Gustav Adolf Singer Kontakt mit dem bereits existierenden Denkmalausschuss auf dem Klemmberg auf, um diesem unter gewissen Bedingungen rund ein Morgen Land zu überlassen. Eine Bedingung war, dass die Eigentümerin des angrenzenden Grundstücks, Frau Juckuff, ein kleines, angrenzendes Grundstück dazugeben sollte.

Am 09.02.1902 wurde zwischen der Stadtgemeinde und Frau Juckuff vertraglich vereinbart, dass die bisherige Grundstückseigentümerin 244 m² an die Stadtgemeinde für 2 Mark/m² verkauft (Eintragung am 22.11.1902 ins Grundbuch).

Am 17.03.1903 wurde konkret mit der Planung der Errichtung des Bismarckturmes begonnen und ein Bismarckturm-Komitee unter Vorsitz des Rechtsanwaltes Alfred Junge gebildet. Die Baukosten für den Turm wurden auf 12.000 Mark geschätzt, von denen 4.300 Mark bereits gesammelt waren.

Gutsbesitzer Singer überließ dem Komitee zwei Äcker in einer Größe von 2.680 m² (Eintragung ins Grundbuch am 26.05.1903). Ein Versuch, das Turmgelände durch Zukauf eines weiteren Grundstückes auf dem Klemmberg zu vergrößern, scheiterte am Eigentümer Geheimrat Krichelsdorf.

Am 22.08.1903 fand ein Konzert zum Besten des Bismarckturmes statt.

Auf Veranlassung des Bürgermeisters Johannes Wadehn überließ die Stadt dem Komitee kostenlos Steinmaterial im Wert von 4.000 – 5.000 Mark, welches auf einem alten Friedhof gefunden wurde.

Der Thüringerwaldverein veranstaltete am 25.02.1905 ein großes Fest zum Besten des Bismarckturmes auf dem Klemmberg, der Reinertrag lag bei 1.000 Mark.

Architekt Otto Meienberg sen. erklärte sich bereit, unentgeltlich zwei Entwürfe für den geplanten Bismarckturm zu fertigen und die Bauleitung zu übernehmen. Die Kostenanschläge für die Entwürfe lagen bei mindestens 20.000 Mark.

Im November 1905 lag die Spendensumme bei 16.000 Mark, sodass der Baubeginn für das Frühjahr 1906 geplant wurde.

Am 24.01.1906 erklärte sich die Stadt nach einer diesbezüglichen Anfrage des Komitees bereit, die auf dem Klemmberg lagernden Steine sowie Kies und Bausand aus den städtischen Kiesgruben in Beuditz kostenlos für den Turmbau zu überlassen. Lediglich Steine für die Futtermauer am Klemmberg und Steine von historischem Wert durften nicht für den Turm verwendet werden.

Am 29.01.1906 spendete das Lehrerkollegium der Bürgerschule 50 Mark für eine Tafel aus Eisen oder Stein, die mit Schillerworten aus Wilhelm Tell versehen werden sollte.

Der Bauantrag wurde am 31.03.1906 bei der Bau-Polizei-Verwaltung eingereicht, der am 14.04.1906 positiv beschieden wurde.

Die Wasserleitung am Bismarckturm wurde am 28.05.1906 fertig gestellt, die Kosten dafür trug zur Hälfte das Komitee, die andere Hälfte wurde aus der Wasserwerkskasse beglichen.


Bauarbeiten

Als Baumaterial für den Turm auf dem Klemmberg (140 m über NN), einer Anhöhe über der Saale, wurden Zementbeton für das Fundament sowie Sand- und Bruchsteine (Freyburger Kalkstein) verwendet.

Die Bauleitung wurde von Architekt Otto Meienberg sen. aus Weißenfels unentgeltlich übernommen, die Bauausführung erfolgte durch Maurermeister Adolf Günther aus Weißenfels (Kosten für Erd- und Maurerarbeiten: 13.772 Mark).

Weitere Arbeiten sowie beteiligte Firmen und Handwerker:

Treppen:                                  
Zimmer- und Brunnenbaugeschäft Friedrich Tuch
Ausmalung d. Halle / Anstricharbeiten.:
Malerfirma Carl Ruck & Söhne
Lieferung von 3 Fenstern:
Glasermeister Gustav Raeder
Eingangstür:
Glaserei Richard Brater
Schnitzereien zur Eingangstür:      
Bildhauer P. Siebert
8 Türen:
A.H. Klaus
Schmiedeeiserne Türbeschläge:
Sc
hlossermeister Ursinus
Schutzgeländer:                       
Schlosserei Otto Heinicke
2 Scheiben:                              
Glasermeister Otto Mündel
Bismarck-Relief und 4 Adler:        
Entwurf: Firma F. Mennicke, Halle,
Ausführung: Bildhauer Otto Schlehan

Am 13.10.1906 wurde der Grundstein des Turmes gelegt.

Mitte Januar 1907 war der Bismarckturm im Rohbau nahezu fertig. Zu dieser Zeit fehlten noch 5.000 Mark, um die Baugelder zu tilgen. Die Einweihung wurde auf den 01.04.1907 terminiert.

Der Rohbau des Turmes war schließlich im März 1907 komplett vollendet. Aufgrund weiterhin fehlender Geldmittel rief das Bismarckturm-Komitee zu weiteren Spenden auf und die Einweihung wurde verschoben. Am 11.03. und am 15.03.1907 fanden Vorträge bzw. eine Aufführung zugunsten des Bismarckturmes statt.

Die Anlagen um den Turm waren Mitte Juni 1907 vollendet, Bürger hatten für die Anlagen Bäume gestiftet.

Der zweite geplante Einweihungstermin zur Sommersonnenwende am 21.06.1907 wurde wegen Verzögerung bei der Aufstellung des Festprogramms auf den 18.08.1907 (Gedenktag der Schlacht bei Gravelotte, Saint Privat und Metz) verschoben. Aufgrund weiterer Verzögerungen bei der Fertigstellung des Turmes samt Gelände wurde der Einweihungstermin endgültig auf So., 25.08.1907 gelegt.

Mitte August 1907 waren alle Arbeiten am und um den Turm beendet, das Plateau wurde vom Verschönerungsverein (Kosten: 1.180 Mark) hergerichtet.

Die Gesamtkosten für den Bau betrugen 21.800 Mark.


Turmbeschreibung (1907 - mit Ergänzungen 2015)

Der Eingangsseite des Aussichtsturmes mit Befeuerungsmöglichkeit ist eine Terrasse vorgelagert, die über eine Stufenanlage zu erreichen ist. Auf der Eingangsseite ist die Terrasse durch eine Stützmauer begrenzt, seitlich führen jeweils Steintreppen zur Terrasse, rechts (Südseite) mit 13 Stufen, links (Nordseite) mit 17 Stufen, im Nordosten 6 Stufen und auf der Südwestseite mit 2 Stufen.

Der 19 m hohe Turm hat ein drei Meter tiefes quadratisches Fundament mit einer Seitenlänge von 11 m.

Das Bauwerk lässt sich in drei Elemente gliedern:


Sockelgeschoss (bis 5,20 m)

Als Basis des quadratischen Bauwerkes dient das 5,20 m hohe Sockelgeschoss mit dreifach gestuftem Sockel und einer Grundfläche von 10,50 m x 10,50 m. Die erste Sockelstufe hat eine Höhe von 1,15 m, die zweite, leicht zurückgesetzte liegende Sockelstufe (bis 2,30 m Höhe) ist 9,40 m x 9,40 m breit. Darüber verjüngt sich das Bauwerk bis zu den Rednerbalkonen der 1. Etage (Seitenlänge: 8,40 m).

Das 1,15 m über Bodenniveau befindliche Eingangsportal mit Rundbogen erreicht man über eine Außentreppe mit ursprünglich sieben Stufen (heute: sechs Stufen). Durch das Portal gelangt man in die geräumige, 4,35 m hohe und 3,80 m x 3,80 m breite Turmhalle. In den Nischen dieser Halle wurden die Namen der Vereine angebracht, die für den Turmbau gespendet hatten.

Oberhalb des Eingangsportals wurde auf dem Schluss-Stein des Torbogens ein Bismarck-Wappen (dreiblättriges Kleeblatt besteckt im Dreipass mit drei Eichenblättern) angebracht.

Über eine Innentreppe (heute Stahltreppe mit 10 + 10 Stufen) erreicht man die vier Rednerbalkone auf jeder Seite des Turmes im ersten Obergeschoss.


Turmschaft (bis 14,65 m) / Erstes und zweites Obergeschoss

Ab der Höhe der Rednerbalkone erhebt sich der eigentliche Turmschaft. Die bossierten Wände verjüngen sich von 7 m auf 5,20 m Breite in 14,65 m Höhe.

Der quadratische Raum im ersten Obergeschoss hat eine Seitenlänge von 3,80 m und ist 3,75 m hoch. Über eine Innentreppe (heute Stahltreppe mit 7 + 10 Stufen) gelangt man zum 2. Obergeschoss des Bauwerks.

Das 2. Obergeschoss hat ebenfalls eine quadratische Grundfläche von 3,80 m x 3,80 m und ist 5 m hoch. In Höhe von 2,50 m ist über die gesamte Breite ein Steg eingezogen, den man über eine Stahltreppe mit 3 + 9 Stufen erreicht. Der Steg führt zur nächsten Stahltreppe, über die man über 3 + 9 Stufen die überdachte Aussichtsplattform erreicht.

Im oberen Bereich dieses Geschosses sind auf drei Seiten des Turmes (außer Saaleblick-Seite) Fenster eingelassen. Durch den Einbau eines schmalen Steges und Verzicht auf ein komplett abgeteiltes Geschoss kann das gesamte 5 m hohe Geschoss durch das einfallende Tageslicht beleuchtet werden.

Auf der dem Saaletal zugewandten Seite wurde am Turmschaft ein ca. 2 m großes Bismarck-Relief angebracht. Der obere Schmuckrahmen des Reliefs ist mit germanischen Motiven (u.a. Wikingerkopf) und Eichenzweigen verziert, am unteren rechten und linken Rand des Rahmens ist jeweils das Ouroboros-Motiv (Bildsymbol einer Schlange, die sich in den Schwanz beißt) angebracht. Ouroboros steht für das Ewigkeitsmotiv, die germanischen Darstellungen und die Eichenzweige sollen die deutsche Wirkung verstärken.

Der Entwurf des Reliefs und des Adlers stammt von der Firma Mennicke aus Halle, ausgeführt wurden die Arbeiten von Bildhauer Schlehan aus Weißenfels. Das um 1949 zerstörte Relief wurde im Jahr 2014 von Bildhauer Daniel Kittler rekonstruiert und durch die Firma Kloss und Kittler in den noch vorhandenen Schmuckrahmen eingesetzt.


Turmkopf (bis 19 m) mit überdachter Aussichtsplattform

Der Turmkopf oberhalb des Schaftes ist durch ein leicht auskragendes Gesimsband optisch vom Turmschaft getrennt.

Die Aussichtshalle mit einer Grundfläche von 3,80 m x 3,80 m ist von einer Kuppel (maximale Höhe innen: 3,50 m) überwölbt. Durch fünfeckige Fenster auf allen Seiten sind Fernblicke in die Umgebung möglich.

Auf einem quadratischen Aufsatz oberhalb des Kuppelbereiches wurde die quadratische Feuerpfanne eingelassen.

Auf den vier Eckpylonen am Ansatz der Kuppel wurden vier steinerne Adler aufgesetzt (um 1949 zerstört). Zwischen 2010 und 2012 wurden von Bildhauer Daniel Kittler aus großen Sandsteinblöcken (Cottauer Sandstein) nach dem Vorbild der ursprünglichen steinernen Vögel vier 1,86 m große und je 1,6 t schwere Adler geschlagen und auf die ursprünglichen Positionen (Eckpylonen) gesetzt.


Turmgeschichte

An der feierlichen Einweihung am So., 25.08.1907 ab 11:00 Uhr nahmen neben zahlreichen Besuchern Vertreter der städtischen Behörden, das Offizierkorps der Unteroffizierschule, Krieger-, Gesangs- und andere Vereine sowie Schulkinder teil. Die Begrüßungsansprache hielt Superintendent Dr. Lorenz, die Festrede Oberschuldirektor Dr. Löwisch.

Der Vorsitzende des Bismarckturm-Komitees, Rechtsanwalt Alfred Junge übergab den Turm anschließend an die Stadt Weißenfels und reichte den Turmschlüssel an Oberbürgermeister Johannes Wadehn weiter. Bei Anbruch der Dämmerung um 20:00 Uhr wurde erstmals das Feuer in der Feuerschale entzündet, zusätzlich wurden die vier Turm-Söller bengalisch beleuchtet. Die Besucherzahl soll laut dem Zeitungsbericht des Weißenfelser Kreisblatts 10.000 – 12.000 Besucher betragen haben.

Zur Finanzierung der Festkosten wurden für die Besteigung des Turmes Eintrittsgelder verlangt (10 Pfg. für Erwachsene, 5 Pfg. für Kinder).

Bis 1908 war der Schlüssel zur Besteigung des Turmes beim Wirt der „Blücherhöhe“ hinterlegt, danach konnte er nur über die Stadt Weißenfels ausgeliehen werden.

Im April 1909 fehlte immer noch 1.000 Mark zur Deckung der gesamten Baukosten. Einer Bitte an die Stadt, diese Kosten zu begleichen, wurde nur teilweise entsprochen, die Stadt bewilligte 250 Mark. Zur Besteigung des Turmes wurden weiterhin Eintrittsgelder genommen. Als Turmwärter wurde Stadtverordnetenbote Böhme eingesetzt.

Die drei unteren Fenster des Turmes wurden im April 1910 mit Drahtgittern versehen, den Auftrag hatte die Fa. Ed. Jänicke erhalten (Kosten: 53 Mark).

Die anderen, noch ungeschützten Fenster des Bauwerkes wurden im Februar 1911 von der Firma Ed. Sack für 93 Mark gestrichen und ebenfalls mit Gittern versehen.

Im April 1911 wurden die beiden Fensterscheiben des Turmes eingeworfen, im April 1912 erneut.

Die offene Haube des Turmkopfes hatte, wie im Sommer 1912 festgestellt wurde, durch die Befeuerungen Risse bekommen. Die Ausbesserungsarbeiten wurden im April 1913 von der Fa. Ed. Hermann durchgeführt, eine Schamottesteinschicht wurde dafür angebracht (Kosten: ca. 150 Mark).

Im Juli 1913 wurde an der Eingangstür ein Schutzgitter von der Fa. Gustav Piehler für 130 Mark installiert, zusätzlich wurden Maler- und Lackiererarbeiten von der Fa. Gustav Kittel für 50 Mark vorgenommen.

Bereits im Mai 1949 (vor der Gründung der DDR) hieß das Bauwerk laut Ratsprotokollen des Rates der Stadt „seit einiger Zeit“ Keplerturm (nach dem Mathematiker Johannes Kepler [1571-1639]), obwohl das Bismarck-Relief aus Kostengründen noch nicht entfernt worden war.

Um 1960 wurden die vier steinernen Adler von den Eckpylonen abgerissen und das Bismarck-Relief entfernt. Die steinernen Adler wurden zu Schotter zerkleinert und auf der August-Bebel-Straße (heute: Bismarckstraße) verteilt.

In den 1960er und 1970er Jahren war der Klemmbergpark Stätte für Ferienspiele der Pioniere sowie Sommerferienlager. Vor dem Turm wurden Volksfeste wie die „Weißenfelser Kulturfesttage“ und das „Fest des Handels“ veranstaltet.

Bis Anfang der 1980er Jahre war der Turm zugänglich. Aufgrund von Schäden der Treppenanlagen wurde das Bauwerk gesperrt.

Im Jahr 1991 (nach anderer Quelle 1992) erhielt der Turm wieder seinen ursprünglichen Namen zurück. Zwischen 1992 und 1994 wurde ein Zaun um den Bismarckturm gezogen.

Am 28.10.2005 wurde der Weißenfelser Bismarckturm-Verein e.V. gegründet, der sich seitdem für die Sanierung und die Erhaltung des Bismarckturmes einsetzt.

Seit Mitte Dezember 2005 wird der Turm ab Einbruch der Dunkelheit beleuchtet.

Am 14.07.2006 wurde zwischen der Stadt Weißenfels und dem Bismarckturm-Verein ein Vertrag zur Instandsetzung, Erhaltung und Betreibung des Bismarckturmes abgeschlossen. Bis zum Turm-Jubiläum im Juli 2007 leistete der Verein Hunderte von Arbeitsstunden für Sanierungsarbeiten am Bauwerk.

Bis zum Frühjahr 2007 war eine Teilsanierung der Kuppel erfolgt.

Das 100-jährige Turmjubiläum wurde vom 13. bis 15.07.2007 im Rahmen einer Großveranstaltung gefeiert.

Zwischen 2008 und 2015 wurden durch die sehr aktiven Vereinsmitglieder viele weitere Sanierungsschritte unter Beachtung der Vorgaben des Denkmalschutzes in Eigenleistung durchgeführt (z.B. Installation neuer Innentreppen, Verfugungen, Entwässerung, vier neue Adler auf den Eckpylonen, neues Bismarck-Relief).

Die feierliche Wiedereinweihung des Turmes nach umfassenden Sanierungsarbeiten des Fördervereins fand vom 26.-27.06.2015 im Rahmen einer Großveranstaltung statt. Eine ausführliche bebilderte Beschreibung der Sanierungsarbeiten findet sich in der Chronik der Wiedereinweihung „Bismarckturm Weißenfels – Ein Denkmal erhalten – Von der Vision zur Wirklichkeit“ (2015), welche über den Förderverein erhältlich ist.


Öffnungszeiten

Jeden 2. und letzten Sonntag im Monat von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.


Links

Google Maps

Google Earth

Netzseite des Weißenfelser Bismarckturm e.V. (aktuelle und umfangreiche Infos, Termine + Bilder)


Quellen

- Seele, Sieglinde: Lexikon der Bismarck-Denkmäler, Imhof-Verlag Petersberg, 2005, S. 403
- Seele, Sieglinde, Mannheim (Archiv Seele): BISMARCK-TURM von WEIßENFELS (Sachsen-Anhalt)
- von Bismarck, Valentin: Bismarck-Feuersäulen u. Türme (unveröffentlichtes Manuskript); Nr. 140 "Bismarck-Feuersäule zu Weißenfels", 1900 - 1915, 1937 (im Archiv der Burschenschaft Alemannia, Bonn)
- Weißenfelser Kreisblatt vom 26.08.1907: "Die Weihe unseres Bismarckturmes"
- Weißenfelser Bismarckturm Verein e.V., „100 Jahre Bismarckturm Weißenfels 1907 – 2007“, Broschüre Weißenfels 2007.
- Zeitschriften des Bismarck-Bundes: 1. Jahrgang 1903 (Nr. 5, S. 9) 2. Jahrgang 1904 (Nr. 11/12, S. 10), 3. Jahrgang 1905 (Nr. 5, S. 6; Nr. 8, S. 9), 4. Jahrgang 1906 (Nr. 4, S. 60; Nr. 7/8, S. 111), 5. Jahrgang 1907 (Nr. 2, S. 32; Nr. 10/11, S. 200)
- Weißenfelser Bismarckturm-Verein e.V.: "Chronik zur Wiedereinweihung: Bismarckturm Weißenfels - Ein Denkmal erhalten - Von der Vision zur Wirklichkeit" (2015)


Fotografen

- Hans-Dieter Hirschmann, Haßloch (April und Dezember 2006, Juli 2007)
- Ralph Männchen, Dresden (April 2007)
- Jörg Bielefeld, Remscheid (1999, Mai 2009 und Juni 2015)
- Albrecht Behrends (April 2010)
- Weißenfelser Bismarckturm e.V. (2010)