Update: 09.11.2016

Der Bismarckturm an der tschechischen Grenze
Der Bismarckturm in Ebersbach-Neugersdorf

Vorbemerkungen

Der Bau eines Aussichtsturmes in den Nachbardörfern Alt-Gersdorf und Neu-Gersdorf wurde schon 1879/1880 vom örtlichen Naturwissenschaftlichen Verein geplant. Initiatoren waren die Vereins-Vorsitzenden, die Schuldirektoren Roth und Dernoscheck. Das Turmprojekt scheiterte an den begrenzten finanziellen Mitteln des Vereins.

Im Jahr 1899 wurden die beiden Nachbardörfer zur Gemeinde Neugersdorf vereinigt.


Bauplanung

Der heimische Textil-Fabrikant Ernst Julius Hoffmann (1835 – 1903) griff das Turmbauprojekt im Jahre 1902 wieder auf.

Am 20.10.1903 beschloss der Naturwissenschaftliche Verein, eine Bismarck-Feuersäule mit einer Höhe von 20 m bis maximal 24 m zu errichten, die gleichzeitig als Aussichtsturm nutzbar sein sollte.

Baumeister Pohlisch und Mihan arbeiteten daraufhin Kostenschätzungen sowohl für einen 16 als auch für einen 24 m hohen Aussichtsturm aus. Die Kostenschätzungen lagen bei 11.000 bzw. 26.000 Mark. Baumeister Mihan wurde mit der Erstellung eines Turm-Entwurfes beauftragt.

Nach Wunsch von Kommerzienrat Hoffmann sollte das Bauwerk auf dem höchstgelegenen Punkt in Neu-Gersdorf (474 m ü. NN), der Spitze des Hutungsberges (Eiskellerbergs), dicht an der Grenze zu Böhmen, errichtet werden. Der Verein kaufte darauf von Wachtschenkbesitzer Seidel den Bauplatz auf der Spitze des Hutungsberges für 1.000 Mark.

Am 18.11.1903 starb Kommerzienrat Ernst Julius Hoffmann. Aus seinem Nachlass erhielt der Naturwissenschaftliche Verein 12.000 Mark, die der Verein für den Bau des Bismarckturmes verwendete.

Kurz darauf wurden die Aussichtsmöglichkeiten auf dem Hutungsberg mit Hilfe einer 16 m langen Leiter überprüft. Es wurde festgestellt, dass die Höhe von 16 m für eine gute Aussicht nicht ausreichend war. Baumeister Mihan schlug vor, das Bauwerk 20 m hoch zu bauen und veranschlagte dafür Gesamtkosten von rund 20.000 Mark.

Zu der Spende von Julius Hoffmann kam eine weitere Großspende in Höhe von 7.500 Mark von Arno Hoffmann, dem Sohn des verstorbenen Kommerzienrats. Die restlichen Baukosten von 500 Mark wurden über Vereinsgelder und Zinsen getragen.

Am 09.01.1904 reichte Baumeister Mihan die erforderlichen Bauunterlagen im Auftrag des Naturwissenschaftlichen Vereins bei der Gemeinde ein. In einer Gemeindesitzung am 22.01.1904 äußerten zwei der insgesamt neunzehn Mitglieder Sicherheitsbedenken wegen des nahegelegenen Steinbruchs, da Sprengungen die Turmbesucher gefährden konnten. Die Unterlagen wurden daher mit einem Vermerk an den Verein zurückgegeben. Der Vermerk besagte, dass die Bauunterlagen bei Angabe eines neuen Standortes erneut eingereicht werden konnten.

Am 10.02.1904 wurde das erneut eingereichte Baugesuch im Gemeinderat gebilligt, da der Naturwissenschaftliche Verein den Standort des Turmes um vier Meter nördlich in Richtung Seifhennersdorfer Straße verlegt hatte. Dem Verein musste aber mehrere Auflagen erfüllen: Er musste u.a. der Stadt ein Teilstück Land für die Straßenverbreiterung auf 12 m unentgeltlich zur Verfügung stellen, 200 Mark für den Straßenbau hinterlegen und die Bezahlung der Straßendrainage übernehmen. Der Verein erklärte sich bereit, die Auflagen zu erfüllen, sodass die Bauunterlagen am 12.02.1904 an die Amthauptmannschaft Löbau (zuständiger Verwaltungsbezirk) weitergeleitet wurden.

Die Baugenehmigung wurde daraufhin am 23.02.1904 erteilt.

Mitglieder des Naturwissenschaftlichen Vereins bildeten kurz darauf ein Baukomitee, um den Bauablauf zu überwachen.

Am 05.04.1904 konnte der Grundstein im Rahmen einer kleinen Feier gelegt werden. Vereinvorsitzender Bruno Elßner hielt die Festrede, eine kupferne Hülse wurde verlötet und in den Grundstein eingemauert. Die Kupferhülse enthielt u.a. ein Bild von Ernst Julius Hoffmann, eine Chronik von Neugersdorf und eine Jubiläumsfestschrift des Vereins. Aufgrund des einsetzenden und anhaltenden Regens mussten die Festgäste in die Wachtschenke ausweichen.


Bauarbeiten

Baumeister Hermann Mihan aus Neugersdorf übernahm die Bauausführung.

Als Baumaterial für den Turm mit quadratischem Grundriss wurde wetterfester Sandstein aus den Walthersdorfer Brüchen für die Turmverblendung verwendet. Für das Fundament gebrauchte man Basaltstein und für die Innenverkleidung Ziegelmauerwerk. In das Innenmauerwerk wurde die Stahlbetontreppe eingespannt.

Während der Bauzeit überwachte die Gemeinde 22mal die Baustelle. Am 14.09.1904 übermittelte der Vereinsvorsitzende Elssner der Königlichen Amtshauptmannschaft Löbau die Fertigstellung des Bauwerkes.


Turmbeschreibung

Das 8,50 m x 8,50 m große Turmfundament wurde 1,50 m tief in die Erde eingelassen. Der 19,50 m hohe Aussichtsturm mit Befeuerungseinrichtung gliedert sich in vier Elemente.

1.    Quadratischer Sockel

Der Turmsockel mit quadratischem Grundriss ist vierfach abgestuft, die untere Stufe ist 7,00 m breit und 0,35 m hoch. Die zweite Stufe hat eine Breite von 6,26 m und ist 1,12 m hoch. Die dritte Stufe ist 3,50 m hoch und verjüngt sich nach oben. Die vierte Stufe hebt optisch den Übergang vom Sockel zum Schaft hervor und ist durch Sandsteinausbuchtungen verstärkt, darüber treten die Kanten des Turmschaftes durch Verwendung von dunklen Quadersteinen deutlich hervor.

Der Sockel ist mit großen und dunklen Quadersteinen (Sandstein) verkleidet, der Eingangsbereich und die Fenster sind etwas zurückgesetzt. Die Mauerstärke beträgt 1,35 m.
Über eine seitlich eingefasste Steintreppe mit fünf Stufen ist die Eingangstür erreichbar.

Direkt über dem Eingang wurde ein Bismarck-Medaillon mit einem Durchmesser von einem Meter angebracht, welches von Alfred Hoffmann gespendet worden war.


2.    Viereckiger Turmschaft

Der Turmschaft verjüngt sich leicht nach oben und ist oben optisch durch eine Abstufung vom Turmkopf getrennt. Die Mauerstärke beträgt 0,80 m.


3.    Runder Turmkopf

Im oberen Bereich geht der Turm in eine Rotunde über. Der Übergang von der viereckigen zur runden Form ist mit Kupfer abgedeckt. Die Mauerstärke beträgt 0,50 m.


4.    Austrittshäuschen auf der Plattform mit aufgesetzter Feuerschale

Eine Sandsteinbrüstung von 1,05 m Höhe schließt die Plattform ab. Die Breite des Umlaufs beträgt zwischen 0,70 m und 0,85 m. Als Fußbodenbelag wurde Asphalt gewählt.

Die Tür zur Aussichtsplattform hat eine Größe von 1,98 m x 0,90 m. Der Aufbau auf der Plattform hat eine Höhe von 2,45 m, der Aufsatz mit Feuerschale kragt 0,15 m aus.

Der Aufbau ist mit einer fest eingemauerten, napfkuchenförmigen Feuerschale (1,45 m Durchmesser, 0,45 m Tiefe) aus Kupfer gekrönt.
Die Feuerschale wurde mittels eines Gemisches aus Kolophonium, Teer, Petroleum und Harz befeuert. Die Brenndauer betrug – bei einer Flammenhöhe von 5 m, etwa neunzig Minuten.

Innen:
Der Innendurchmesser des Bauwerkes beträgt 2,80 m.

An der Innenseite der Eingangstür wurde eine große Ehrentafel aus schwedischem Granit mit Bismarck-Wappen, darunter die Widmung in goldener Schrift

"Bismarckturm, erbaut aus der Stiftung des Herrn Commerzienrat Julius Hoffmann vom Naturwissenschaftlichen Verein im Jahre 1904"

für den Stifter Julius Hoffmann angebracht.

Unterhalb des oberen Treppenpodests wurde eine Syenitplatte mit der Inschrift

„Dem der in Not und Gefahr Tatenbringer – Retter war/
Am 9. October 1904. Bruno Elßner, Vorsitzender des Naturw. Vereins. -/
Hermann Mihan, Baumeister“

angebracht.

Über eine freitragende Wendeltreppe aus Zementsandstein mit drei Absätzen und 72 Stufen (Absätze nach 42/18 und 12 Stufen, Stufenbreite: 1,10 m) sowie zwei Holzstiegen mit 13 Stufen (4 + 9 Stufen) gelangt man zur Zinnenaussichtsplattform des Bismarckturmes.


Turmgeschichte

Nach sechsmonatiger Bauzeit konnte der Turm am 09.10.1904 feierlich eingeweiht und erstmals eröffnet werden. An der Feier nahmen Amtshauptmann Dr. Walter von Pflugk, sechzehn vaterländische Vereine und Gäste aus der nahen und weiteren Umgebung, auch aus Österreich, teil.

In der Festrede bezeichnete der Vereinsvorsitzende Elßner das Bauwerk auch als Grenzwarte. In den Abendstunden wurde das Feuer auf dem Turmkopf erstmals entzündet. Zusätzlich wurde das Bauwerk durch Apotheker Dr. Nauenburg bengalisch beleuchtet.

Am 19.12.1904 erfolgte die baupolizeiliche Abnahme des Turmes.

Die Verwaltung des Bauwerkes übernahm der Naturwissenschaftliche Verein Neugersdorf, der gleichzeitig auch als Eigentümer ins Grundbuch eingetragen wurde. Mit Hilfe eines in der Wachtschenke hinterlegten Schlüssels war das Besteigen des Turmes gegen eine geringe Gebühr (Erwachsene: 10 Pfennig, Kinder: 5 Pfennig) möglich. In der Wachtschenke konnten auch Ansichtskarten des Turmes erworben werden.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Turm als "Grenzturm" (aufgrund seines Standortes wenige Meter von der tschechischen Grenze entfernt) bezeichnet.

Anfang 1933 erfolgte die erste Sanierung des Turmes durch die Firma C.G. Hoffmann. Die Sandsteinquader wurden neu verfugt, die Außen-Fassade mit einem Kieselsäurepräparat wetterfest angestrichen und die Innenwände geweißt. Das Bauwerk wurde an das Stromnetz angeschlossen. Zudem wurden die Außenanlagen von Stadtbaumeister Roch neu gestaltet. Die Arbeiten waren am 21.03.1933 offiziell abgeschlossen.

Eine geschnitzte Wegtafel mit der Gestalt Bismarcks und zwei Adlern wies nun den Weg zum Turm mit den Worten:

"HALT! WANDERER HALT!"/
EIN BISMARCKTURM/
ER TROTZT DER ZEITEN WETTERSTURM/
ER ZEIGT DIE LAGE LICHT UND KLAR:/
EIN TURM/
WIE BISMARCK SELBER WAR/
DRUM KOMM HERAUF/
UND SCHAU HINAUS:/
SO SCHÖN SIEHT UNSERE HEIMAT AUS“

Eine im Sommer 1933 geplante Außenbeleuchtung durch Scheinwerfer scheiterte an den zu hohen Kosten.

Anfang des Jahres 1938 übertrug der Naturwissenschaftliche Verein der Stadt Neugersdorf (diese wurde am 15.12.1924 zur Stadt erhoben) das Grundstück mitsamt Turm, da die zwangsweise Auflösung des Vereins durch die politischen Änderungen bevorstand. Ein Aufmarschplatz im Bereich des Turmes war geplant, wurde aber nicht realisiert. Am 21.03.1938 billigte der Stadtrat die Eigentumsübertragung, am 03.05.1938 erfolgte die Eintragung ins Grundbuch.

Am 30.04.1938 wurde die Feuerschale nach Anordnung nach Anbruch der Dunkelheit über einen Zeitraum von zehn Stunden entzündet.

Nach 1945 wurde der sanierungsbedürftige Turm auch aufgrund der Grenznähe zur Tschechoslowakei für den Besucherverkehr gesperrt. Das Bauwerk verfiel, Sanierungsmaßnahmen erfolgten in den nächsten 46 Jahren nicht.

Im Jahr 1951 erfolgte anlässlich der III. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin (05.08. – 19.08.1951) die Umbenennung in Turm der Jugend. Seitdem ist das ursprüngliche Bismarck-Medaillon verschollen. An die Stelle des Medaillons wurde ein auf Bretter aufgemaltes Weltfestspielsymbol angebracht.

Seit der Wende im Jahre 1989 wurde das Bauwerk wieder als Bismarckturm bezeichnet.

Im April 1990 war die Bausubstanz des Turmes schadhaft, Pflanzen wuchsen aus den Mauerfugen, die ehemalige Holztür war mit Blech und Holzspanplatten ausgebessert, die Süd-Ost-Ecke des Turmes war im oberen Bereich beschädigt. Am 23.05.1990 wurde der Bauzustand von der Staatlichen Bauaufsicht überprüft. Das Regierungspräsidium Dresden stellte 15.000 DM für die Sanierung zur Verfügung.

Anfang Juli 1992 wurde der Turm, nachdem er in die Denkmalliste aufgenommen worden war, unter Leitung von Herrn Burkert im Rahmen von AB-Maßnahmen in Teilen saniert (u.a. Reinigung der Fassade, Erneuerung der Kupferabdeckungen, neue Außentür, Einsetzen neuer Holzverbundfenster und Ausbesserung der Sandsteinquader).

Zudem wurde der obere Teil der Treppenanlage rekonstruiert. Eine neue Elektroanlage wurde eingebaut, durch die eine neue und verbesserte Innenbeleuchtung möglich gemacht wurde. Eine Außenbeleuchtung des Turmes wurde eingerichtet, die gärtnerischen Anlagen wurden neu gestaltet. Ende August 1993 konnten die Arbeiten beendet werden. Die Gesamtkosten für die Sanierung betrugen 589.000 DM.

Am 12.09.1993, zum Tag des offenen Denkmals, wurde das sanierte Bauwerk als Bismarckturm wiedereröffnet. Über 1.000 Besucher bestiegen den Turm am Tage der Neueröffnung. Im Zuge der Sanierung war oberhalb des Einganges ein neues Bismarck-Medaillon angebracht worden.

Der Neugersdorfer Museumsverein gab Anfang 2004 die Betreuung des Turmes (Öffnung) ab. Im Rahmen eines Projektes wurde der Turm bis Ende Oktober 2004 von zwei Mitarbeitern geöffnet. Im Jahr 2004 wurde der Turm von 1.574 Personen, im Jahr 2005 von ca. 700 Personen besucht.

Im Oktober 2004 wurde der Bismarckturm 100 Jahre alt. Bereits am 04.09.2004 wurde das Turmjubiläum feierlich begangen. Im Dezember 2005 wurde von der Stadt Neugersdorf ein Flyer mit Informationen zum Bismarckturm ausgegeben (veränderte Neuauflage im Mai 2015).

Seit dem 01.01.2011 wurde im Rahmen einer Gemeindefusion mit der Stadt Ebersbach/Sachsen die neue Gemeinde Ebersbach-Neugersdorf gegründet.

Im Jahr 2010 bestiegen 1640, im Jahr 2011 1859 und im Jahr 2012 insgesamt 960 Personen den Bismarckturm.

Im Jahr 2011 fusionierten die Orte Neugersdorf und Ebersbach zur Stadt Ebersbach-Neugersdorf.

Am 22.05.2014 wurde das "Team Bismarckturm Neugersdorf e.V." gegründet. Der Verein kümmert sich seitdem um die Betreuung, Pflege und regelmäßige Öffnung des Bismarckturms.

Im Jahr 2016 wurden eine Außensanierung des Turmes (Ausbesserung Sandsteinfugen) vorgenommen. Für 2017 ist eine Innensanierung (Feuchtigkeitsschäden) geplant.

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Öffnungszeiten (Stand: 2016)

April bis Oktober, sonn- und feiertags von 14:00 bis 17:00 Uhr (außer bei schlechtem Wetter) sowie nach Vereinbarung (Tel.: 0174/7238265 / bismarckturmteam(at)web.de)


Quellen

- Seele, Sieglinde: Lexikon der Bismarck-Denkmäler, Imhof-Verlag Petersberg, 2005, S. 288
- Seele, Sieglinde: Mannheim (Archiv Seele): BISMARCK-TURM von NEUGERSDORF (Sachsen)
- Byhan, Gunter: „Der Bismarckturm“, in Neugersdorf – Beiträge zur Ortsgeschichte, Heft 10, 1994, Hrsg: Museumsverein Neugersdorf e.V. 1994, S. 15-20
- von Bismarck, Valentin: Bismarck-Feuersäulen u. Türme (unveröffentlichtes Manuskript); Nr. 107, "Bismarck-Feuersäule zu Neugersdorf", 1900 - 1915, 1937 (im Archiv der Burschenschaft Alemannia, Bonn)
- Zeitschrift des Bismarck-Bundes: 2. Jahrgang 1904 (Nr. 2, S. 3 +4; Nr. 6, S. 3; Nr. 11/12, S. 9), 3. Jahrgang 1905 (Nr. 2, S. 4); 5. Jahrgang 1907 (Beilage: Die Bismarck-Feuersäule)
- Der Gebirgsfreund, 15. Jahrgang 1904, Heft 11, S. 164-167


Bildmaterial

- Werner Pöllmann, Markneukirchen (Fotos 2002)
- Wolfgang Fiedler, Neugersdorf (Fotos September 2004 und Januar 2006)
- Ralph Männchen, Dresden (Fotos November 2004 und Februar 2006)
- Robert Waibel, Salach (Fotos April 2010)
- Fr. Wünsche, Stadtverwaltung Neugersdorf (Foto 2009)
- Lothar Kriegerow, Neugersdorf [www.fotos-lothark.de] (Foto 2012)
- Marek Moson, Wroclaw (Mai 2015)
- Jörg Bielefeld, Remscheid (Mai 2015)


Foto der Bismarckturm-Einweihung vom 09. Oktober 1904
Luftfoto Bismarckturm Neugersdorf 2009, Foto: Frau Wünsche, Stadtverwaltung Neugersdorf
Luftfoto Bismarckturm Neugersdorf 2012, Foto: Lothar Kriegerow, Neugersdorf